Veranstaltungen Ausblick

Ob Vortragsveranstaltung, Podiumsdiskussion, Exkursion, Filmvorstellung, Round-Table- oder  Kamin-Gespräch: Hier informieren wir Sie aktuell über die kommenden Veranstaltungen zu allen Themenschwerpunkten.

Sonderführung durch die Ausstellung "München weiter denken" mit anschließender Diskussion

Wie nachhaltig entwickelt sich die Landeshauptstadt München? 

Im Münchner Rathaus wird noch bis 8. März 2018 eine sehr interessante Ausstellung zur Entwicklung der Landeshauptstadt München präsentiert. Sie startet mit einem Rückblick auf die vergangenen 125 Jahre. Denn vor 125 Jahren hat der bekannte Architekt Theodor Fischer die Leitung des ersten Stadterweiterungsbüros übernommen. Der unter seiner Leitung entstandene Staffelbauplan war bis Ende der 1970-er Jahre in Kraft und hat das Stadtbild von München in weiten Teilen geprägt.

München wächst nach wie vor durch Zuzug und seit einiger Zeit auch wieder durch Geburtenüberschüsse. Bis zum Jahr 2030 wird die Einwohnerzahl auf 1,8 Mio ansteigen; eine Steigerung um fast 20 % in 12 Jahren. Dieses Wachstum erfordert massive Anstrengungen, um bezahlbaren Wohnraum sowie lebenswerte und gesunde Wohnumfeldbedingungen zu schaffen. Denn bereits heute gibt jeder Dritte 50 % oder mehr seines Einkommens für die Miete aus. Gleichzeitig bedarf es erheblicher Investitionen in soziale (Schulen, Kindergärten usw.) und technische Infrastrukturmaßnahmen. Die Ausstellung bietet eine umfassende Gesamtschau über alle derzeit geplanten Stadtentwicklungsprojekte.

In diesem Zusammenhang müssen zahlreiche Fragen und Probleme diskutiert und gelöst werden:

• Wie kann der zunehmenden Gentrifizierung bestehender Stadtviertel entgegengewirkt werden?
• Wie kann ein umweltverträgliches Mobilitätssystem gestaltet werden?
• Muss das bestehende Bodenrecht nicht grundlegend novelliert werden, um wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können?
• Was kann die Stadtplanung zur Erreichung der Klimaziele beitragen?
• Wie kann die digitale Transformation (Stichwort Smart City) für eine nachhaltige Stadtentwicklung, d.h. für eine ressourcenschonende, lebenswerte und bezahlbare Stadt zum Wohle aller genutzt werden?

Diese Fragen wollen wir im Anschluss an die Führung mit Experten und Expertinnen der Stadtplanung diskutieren.

Was? Sonderführung "München weiter denken"

Wer? Herr Alexander Lang und Frau Susanne Grillmeier, Mitarbeiter des Planungsreferats

Wann? Mittwoch, 21.02.2018, 18:15h 

Teilnehmer und Teilnehmerinnen? Da wir die Teilnehmerzahl auf max. 30 begrenzen müssen, ist eine vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unbedingt erforderlich.

Die zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Bestätigung mit Angabe des Treffpunktes.
Bitte haben Sie Verständnis, dass Mitglieder der Umwelt-Akademie vorrangig berücksichtigt werden.

 

 

in Kooperation mit Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft Green Budget Germany (FÖS)

 

22. Februar 2018
19:00 Uhr
Orange Bar, Green City Energy AG, Zirkus-Krone-Str. 10 (Eingang Georg-Schätzel-Straße), 80335 München, 6.OG, S-Bahn Haltestelle „Hackerbrücke“.

Referent: Philipp Godron, AGORA-Energiewende, Berlin; Projektleiter Internationale Energiepolitik

Deutschland sieht sich beim Klimaschutz als Vorreiter. Bis 2020 sollen die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um 40 Prozent unter dem Niveau von 1990 liegen. Dieses Ziel hat die große Koalition bereits 2007 im Integrierten Energie- und Klimaprogramm festgelegt; seither wurde es – auf Branchen heruntergebrochen – immer wieder bekräftigt, zuletzt auch in den Sondierungsgesprächen für eine neue Regierung; wieweit es durch die neue Bundesregierung bestätigt und mit konkreten Maßnahmen unterfüttert werden wird, bleibt abzuwarten.

Doch die Lücke zum Ziel ist groß. Im Jahr 2016 lag die Emissionsminderung bei (zu geringen) minus 28 Prozent verglichen zu 1990; die Differenz zum 2020-Ziel beträgt 150 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Der im April 2017 vorgelegte Klimaschutz-Projektionsbericht der

Bundesregierung prognostiziert, dass die bereits beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen dazu führen werden, dass die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 (nur) um 35 Prozent sinken. Lag 2016 die durchschnittliche globale Erderwärmung gegenüber vorindustrieller Zeit schon bei +1,3 Grad Celsius, so ergäbe rechnerisch die 30-jährig gemittelte Steigerung von +0,1 Grad C/a eine Erderwärmung von +1,5 Grad C bereits in 2018/2019 und von +2 Grad C in 2025!

Erschwerend kommt hinzu: Der Projektionsbericht der bisherigen Bundesregierung geht von veralteten Annahmen aus: Die tatsächliche Entwicklung in etlichen, für den Treibhausgasausstoß relevanten Bereichen wird nämlich deutlich unterschätzt. Dies hat Agora Energiewende auf Basis neuerer Zahlen vor kurzem erneut aufgezeigt. Das Ergebnis ist (leider), dass die Klimaschutzlücke deutlich größer ist als bislang gedacht.

Die neue Bundesregierung wird daher kurzfristig ganz erheblich nachlegen müssen, will sie zumindest noch in die Nähe des 2020-Klimaschutzziels von -40% kommen. Notwendig ist ein konkretes Sofortprogramm, das noch im ersten Halbjahr 2018 beschlossen werden muss, um bis 2020 noch einige Wirkung entfalten zu können.

Zugleich gilt: In Deutschland steht nun, mit Blick auf die kommende Dekade, die zweite Phase der Energiewende an. Jetzt geht es darum, nicht nur die Strom-, sondern auch eine Wende in allen Sektoren, namentlich in der Wärme- und Mobilitätswende, anzuschieben – um auch die ökonomischen Chancen einer umfassenden Energiewende entschlossen zu nutzen. Auf bisherigen Erfolgen beim erneuerbaren Strom sollten wir uns nicht ausruhen, wenn Deutschland im globalen Wettlauf um in den Zukunftsmärkten der Energiewendetechnologien die Nase vorne haben will. So haben etwa China und Kalifornien bei Erneuerbaren Energien und der Elektromobilität jüngst sehr ehrgeizige Ziele beschlossen – und mit konkreter Politik unterlegt.

Vor diesem Hintergrund zeichnet die führende Agentur „Agora Energiewende“ das „Big Picture 2020/2030“ und legt erneut fundierte Vorschläge vor, wie ein zukunftsweisendes „Gemeinschaftswerk Energiewende“ gleichzeitig Versorgungssicherheit, ökonomischen Erfolg und Klimaschutz gewährleisten kann.

Eine Veranstaltung der FÖS-Regionalgruppe München in Kooperation mit Der Umwelt-Akademie e.V. und mit Green City e. V..

Donnerstag, 1. März 2018
19.00 Uhr
oekom zukunftssalon, Waltherstr. 29 Rgb., 80337 München (U-Bahn Goetheplatz)

Referent: Dr. Benjamin Kickhöfer, Institut für Verkehrsforschung, DLR/ (ab April 2018 Director of Analytics and Simulation, Einride – Future of Transport)

Die Verkehrswende in Deutschland ist kein Selbstläufer. Zwar verzeichnen die Car-Sharing-Anbieter zunehmend Erfolge, und junge Menschen sind weniger an einem eigenen Auto interessiert als früher. Dennoch gibt es in Deutschland Jahr für Jahr mehr Pkw, die immer öfter still stehen: Rund 97% seiner Zeit verbringt ein durchschnittliches Privatauto auf einem Parkplatz oder in der Garage. Der damit einhergehende Flächenverbrauch ist immens. Um diese Probleme zu bewältigen, setzen Politik und Autoindustrie derzeit große Hoffnungen in das autonome Fahren. Sind sie berechtigt?
Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse erläutert Benjamin Kickhöfer, welche Trends die Mobilität der Zukunft bestimmen werden und wie sich der Verkehrskollaps doch noch abwenden lässt. Sein Credo lautet: Die Stadt von morgen ohne private Pkw ist möglich, aber der Weg dorthin ist unklar. Und wenn automatisiertes Fahren gesellschaftlichen Nutzen bringen soll, muss es politisch reguliert werden. Denn der private Besitz eines Autos wird auch künftig attraktiv bleiben.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" rel="alternate">Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Online Wettbewerb „www.umwelt-einstein.de“ täglich vom 05.-09. März 2018 zwischen 6:00 Uhr- 22:00 Uhr.
empfohlen vom ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung) 

Wir, Die-Umwelt-Akademie e.V., haben speziell für Schülerinnen und Schüler das Projekt „Nachhaltigkeit lernen – von Kindesbeinen an“ mit unserem Online Wettbewerb "Umwelt Einstein" erweitert.

Die ehrenamtlich arbeitenden  Gymnasiallehrkräfte unseres Teams informierten uns mit großer Begeisterung über den bundesweiten Wettbewerb „Mathe im Advent“, der mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler seit etwa zwei Jahrzehnten motiviert, sich auch in ihrer Freizeit an 24 Tagen im Advent mit dem Fach Mathematik durchaus anspruchsvoll auseinanderzusetzen.

Wie uns bekannt ist, wird im Unterrichtsrahmen an den Schulen in vielen Fächern sehr umfassend Wissen zum Themenkreis Umwelt und Nachhaltigkeit vermittelt sowie bei vielerlei Aktionen und Projekten auch umweltpädagogisch die persönliche Auseinandersetzung gefördert. Ein vergleichbar zentriertes Freizeit-Projekt zum Gebiet Umwelt und Nachhaltigkeit wie den Wettbewerb „Mathe im Advent“ gibt es jedoch nicht.

Wir werden nun, zunächst mit dem Pilotprojekt für Schülerinnen und Schüler der 7.-9. Klassen an ca. 80 Gymnasien in Oberbayern, einen 5-tägigen Wettbewerb mit Namen „Umwelt-Einstein“ veranstalten.

www.umwelt-einstein.de

Die Eckpunkte unseres „Umwelt-Einsteins“:

  • Der „Umwelt-Einstein“ ist ein Online-Wettbewerb zum Themenkreis Umwelt und Nachhaltigkeit in der Freizeit
  • Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der 7. – 9. Klassen des Gymnasiums sowie auch Klassenverbände
  • Zu bearbeiten sind 5 Tagestests mit je 12 Fragen vom 5.-9. März 2018
  • Jeder Tagestest besteht aus motivationstaktisch einfachen sowie anspruchsvollen Fragestellungen mit erforderlicher Internet- und Literaturrecherche
  • Tagestests sind offen von 6:00-22:00 Uhr; Lösungen und Ergebnisse sind am Folgetag abrufbar
  • Erforderliche Teilnehmerdaten sind: Benutzername, E-Mailadresse, Schulname und Klasse; bei Teilnahme am Preisverfahren: Klarname
  • Auf Datenschutz wird strengstens geachtet
  • Jede(r) Teilnehmer(in)  erhält eine Urkunde
  • Preisträger werden persönlich angeschrieben; Klassen- und Schulsieger namentlich bekannt gegeben
  • Die Preisverleihung erfolgt am 18.04.2018 durch den 2. Bürgermeister der Stadt München im Rathaus

Wir möchten, mit diesem aus unserer Sicht attraktiven, jugendnahen Wettbewerb für junge Menschen der 7.-9. Klasse einen Beitrag zur Umweltpädagogik leisten. Nicht nur die besten Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewinnen Preise und Anerkennung! Jeder der sich beteiligt, gewinnt wieder ein "Mehr an Wissen", was das nachhaltige Handeln im Alltag bereichert!

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme!

6. März  2018
19:00 Uhr
Orange Bar, Green City Energy AG, Zirkus-Krone-Str. 10 (Eingang Georg-Schätzel-Straße), 80335 München, 6.OG, S-Bahn Haltestelle „Hackerbrücke“

Referent: Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Bundesgeschäftsführer            

In Kooperation mit dem Bündnis für saubere Luft in München (Für weitere Informationen klicken Sie: hier)



Luftverschmutzung ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Im Oktober 2017 veröffentlichte die EU-Kommission die Zahl der jährlichen Todesfälle durch Stickstoffdioxid: Mit 12.860 vorzeitigen Todesfällen sterben durch dieses Abgasgift – statistisch gesehen – jährlich viermal so viele Menschen wie durch Verkehrsunfälle. Der Verursacher ist längst bekannt: Der motorisierte Autoverkehr. Moderne Dieselmotoren erzeugen durch die höher Verdichtung und Verbrennungstemperatur mehr Stickoxide als 25 Jahre alte Euro-1-Diesel-Pkw.

Doch die Bundesregierung versäumt es – seit vielen Jahren und in bester Kenntnis der (technischen, ökologischen und gesundheitlichen) Zusammenhänge –, die deutschen Autohersteller in die Pflicht zu nehmen und wirkungsvolle technische Nachrüstungen anzuordnen; ja, auf europäischer Ebene verhindert sie  beständig schärfere Grenzwerte und Messverfahren. Im Gegenteil, auch strafrechtlich relevante Betrügereien der Chefs der Autokonzerne – siehe USA – werden durch Wegschauen von Aufsichtsbehörden und Politik belohnt.

Ausgerechnet München führt die Negativliste aller deutschen Städte mit Überschreitungen der Grenzwerte für Stickstoffdioxid an. An 260 Straßen im Stadtgebiet wird der Stockoxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft regelmäßig überschritten – da hilft auch geschäftiges Aufstellen neuer Messröhrchen nichts. Grenzwerte, die seit dem 01. Januar 2010 gelten und damit (statistisch) rund 5.000 Münchner*innen das Leben gekostet haben!
Denn auch in München versagt die Politik: Eine dringend notwendige Verkehrswende zur deutlichen Reduktion des Autoverkehrs in der Stadt wird bis heute verhindert. Nun bleiben nur noch Fahrverbote, um die gesetzlichen Grenzwerte schnellstmöglich einzuhalten. Diese umzusetzen verweigert sich die Bayerische Staatsregierung – und wurde dafür rechtskräftig zur Zahlung von Zwangsgeldern verurteilt.
Wenige Tage vor unserer Veranstaltung, am 22.02.2018, wird das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig abschließend über die diversen Klagen in Sachen „Fahrtverbote in Städten“ geurteilt haben. Wir werden also hochaktuell informieren können. Unsere Prognose: Es geht nicht mehr um das „OB“, sondern nur noch um das „WIE“!“

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und ihr Geschäftsführer Jürgen Resch haben trotz massivster Gegenwehr (bis hin zu Daten-Einbruch und persönlicher Bedrohung) durch jahrelange Rechtsverfahren – ohne eine einzige Klage verloren zu haben! – den Stein für Luftreinhaltung in Deutschland ins Rollen gebracht.

 

Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Bundesgeschäftsführer            


Eine Veranstaltung des Münchner Forum Nachhaltigkeit

Freitag,9. März 2018, 19.00 Uhr
Orange Bar, Green City Energy AG, Zirkus-Krone-Str. 10 (Eingang Georg-Schätzel-Straße), 80335 München, 6.OG, S-Bahn
Haltestelle „Hackerbrücke“ (S-Bahn (sämtliche Linien): Haltestelle „Hackerbrücke“, von dort rund 400 Meter zu Fuß, Tram (Linie 16 und 17): Haltestelle „Hackerbrücke“)

Referenten:

  • Tilman Santarius, Professor für Sozial-Ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin und am Einstein Center Digital Future
  • Steffen Lange, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin

    mit einem anschließenden Kommentar von

  • Silvia Liebrich, Wirtschaftsredaktion der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG

Alles wird sich ändern! Eine neue Welt entsteht!“ So lautet der prophetische Ruf aus der IT-Branche, wenn es um Digitalisierung und ihre gesellschaftliche Tragweite geht. Und kaum einer zweifelt noch daran, dass wir uns mitten in einer digitalen Revolution befinden.

Dass die rasante elektronische Durchdringung nahezu sämtlicher Wirtschafts- und Lebensbereiche große Risiken für den Datenschutz und den Arbeitsmarkt mit sich bringt, ist mittlerweile Thema in der öffentlichen Debatte. Weniger jedoch die ökologischen Auswirkungen der Digitalisierung. Hier überwiegt die Hoffnung, dass Energie und Rohstoffe durch die Digitalisierung eingespart werden. Aber wie wahrscheinlich ist das?

  • Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen?
  • Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die plantaren Grenzen hinauswächst?

Tilman Santarius und Steffen Lange werden in ihrem Vortrag analysieren, wie sich die Digitalisierung sozial und ökologisch auswirkt: auf Energie- und Ressourcenverbräuche, Konsum, Arbeitsplätze, Ungleichheit und Wirtschaftswachstum. Und sie werden zeigen, wie wir die Digitalisierung anders gestalten können – damit sie die Welt auch wirklich sozialer und grüner macht.

Tilman Santarius ist Professor für Sozial-Ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin und am Einstein Center Digital Future. Steffen Lange forscht als promovierter Volkswirt am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin.

Achtung! Anmeldung ausschließlich an: Fax 09 11 / 30844-81779 oder
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte bis spätestens 6. März 2018!

Auszeichnungen

Bayerische Klima-Allianz PHINEO Wirkt Siegel http://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/ Umweltbildung Bayern UN_Dekade_Offizielles Projekt_2014BNE-Auszeichnung www.landesstiftung.bayern.de

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