Unter dem Leitsatz "Vom Wissen zum Handeln" fördert die Umwelt-Akademie seit nunmehr über 30 Jahren den Diskurs und Dialog um gesellschaftliche Konflikte und deren Lösung. Wir verfolgen dabei einen thematisch breiten Ansatz. Zusammengefasst haben wir unsere Schwerpunkte unter der Überschrift „Partizipation und Nachhaltige Lebensstile“. Diese Fokussierung ergibt aus den sich deutlich geänderten welt-politischen, welt-wirtschaftlichen und welt-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen:

  • Energie/Klima
  • Ernährung
  • Konsummuster
  • Mobilität und Stadtentwicklung
  • Nachhaltige Digitalisierung
  • Nachhaltige Mode
  • Natur, Biodiversität und Landwirtschaft
  • Wirtschaft und Gemeinwohl

Grundlage unseres Handelns sind u.a. der Bericht des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderung (WBGU) „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ und der Bericht der Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung „Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk der Zukunft“. Beide Ansätze haben eines gemeinsam: Transnationale Organisationen, die EU, die Bundesregierung, die Bundesländer, die Wirtschaft, Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen müssen Rahmen setzen und Anreize zu konkreten Verhaltensänderungen auf allen Ebenen bieten, Vorbilder liefern.