Aktuelle Situation

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In der vierten Sendung aus der Reihe „Wo München fair ist“ geht es um die Frage „Wie nachhaltig ist München?“

An welchen Kriterien kann man das festmachen und hat München einen Plan, also eine Nachhaltigkeitsstrategie?

Darüber sprechen wir mit Helmut Schmidt von der Münchner Initiative Nachhaltigkeit und mit Martin Hänsel, stellvertretender Geschäftsführer des Bund Naturschutz in München.

In der zweiten Hälfte der Sendung greifen wir dann einige wichtige Themen im Nachhaltigkeitsdiskurs heraus. Es geht um nachhaltige Stadtentwicklung,

Wohnen und Mieten, Mobilität und Verkehr. Konkret sprechen wir über Mietwucher, Nachverdichtung und die Folgen, über die Hochhausdebatte und den geplanten Autotunnel durchs Hasenbergl.

 

Interview mit Helmut Schmidt

Link zum Beitrag:

Nachhaltige Stadtentwicklung, Wohnen und Mieten, Mobilität und Verkehr – Radio Lora München (lora924.de)

 

 

 


 

Kennen Sie schon die Münchner Sommerstraßen und Sommerplätze? Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!

Die Umwelt-Akademie unterstützt das Forschungsprojekt der Technischen Universität München und Green City in Kooperation mit der University of Westminster und lädt Sie herzlich dazu ein, an der Online-Befragung über Commonplace mitzumachen. Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie in München leben. 
 
Das Umfrage-Ziel: Herausfinden, was die Wahrnehmungen, die Wünsche und Ideen der Münchner*innen zum Holzplatz im Glockenbachviertel und zur Piazza Zenetti im Schlachthofviertel sind. Darüber hinaus soll eine crowdbasierte Karte für die beiden Viertel erstellt werden. Beleuchtung, Begrünung, Fassadengestaltung, Sitzgelegenheiten, Zustand der Bürgersteige – wie sieht es mit der Qualität des öffentlichen Raums im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel aus? Ihre Meinung ist gefragt! 

Münchner Sommerstraßen sind: öffentliche Aufenthaltsplätze, die vorher Straßenraum waren oder verkehrsberuhigt wurden. Heute sind sie Orte zum Erholen, Treffen, Spielen und Verweilen. Diese „Straßenexperimente“ sind Teil der #Sommerstraßen Initiative der Stadt München. 

Die Online-Befragung findet im Rahmen des Forschungsprojekts EX-TRA (www.ex-tra-project.eu) statt. Untersucht werden #Straßenexperimente in Europa: Bei diesen „temporären Interventionen“ werden Bereiche, die vorher vom Autoverkehr dominiert wurden, umgewidmet und als „Orte für Menschen“ neugestaltet. Die Online-Befragung wurde in Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern @University of Westminster, @TUM Accessibility und @Green City Experience GmbH entwickelt. 

Umso mehr Münchner*innen mitmachen, desto besser: Leiten Sie den Umfragelink in Ihrem Umfeld und in Ihren Netzwerken weiter! Vielen Dank!
Hier geht es zur Umfrage: https://lnkd.in/er6RPMXY

Wie klingt der Klimawandel?

Wer sich das schon mal gefragt hat, sollte das Konzert "Four Seasons" des TonWerkOrchesters auf keinen Fall verpassen!

Es findet am 31.07.2022 um 18 Uhr im Herkulessaal in München statt.

Übrigens: Ein Teil des Erlöses aus der Erstaufführung in München geht als Spende an die Umwelt-Akademie e.V.

Unter dem Motto: We´ve heard all about climate change. Now it´s time to listen“ führt das junge Orchester unter der Leitung von Christoph Schäfer unter anderem Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ auf - allerdings nicht im Original, sondern algorithmisch bearbeitet durch Klimadaten.

Die Idee hinter dem weltweiten Projekt „For Seasons by Data“ ist es, die Auswirkungen von Klimakrise und Artensterben musikalisch „hörbar“ zu machen. 

Weitere Informationen über und Tickets für das Konzert gibt es hier!. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!

 

               

 

 

Hochbeet für Schüler*innen:

Wir freuen uns sehr, dass unser Umweltbildungsprojekt „Die Biohofschule – Kinder entdecken die ökologische Landwirtschaft“ Preisträger von one for the planet im Mai 2022 geworden ist. Mit der damit verbunden Summe von 1962,- Euro können wir ein vorhandenes Hochbeet in Herrmannsdorf zu einem Schulbeet umfunktionieren. Dieses wird zeitnah mit biologischer Pflanzerde und ersten biologischen Gemüse- und Kräuterpflanzen bestückt. Außerdem werden eine stabile Holzregentonne, Gießkannen, Werkzeug und ein Geräteschrank mit Schloss angeschafft, um das Beet mit den Schüler*innen pflegen zu können. Das Schulbeet soll den Praxisbezug fördern und kann von den unterschiedlichen Bio-Hofschul-Klassen bepflanzt, gepflegt und geerntet werden. So lernen die Schüler*innen Obst, Gemüse und Kräuter selbst anzubauen, dass Lebensmittel nicht im Supermarkt in Plastikverpackungen wachsen, was regional und saisonal in der Praxis bedeuten und wie ein gemeinsam zubereitetes Mittagessen aus selbst geerntetem Bio-Gemüse schmeckt! Vielen Dank an alle Unterstützer*innen von one for the planet!

 

       

Förderer

Sparda Bank München  Sparda Gewinnsparen            

           

       

 

Auszeichnungen

   Umweltbildung Bayern Bayerische Klima-Allianz www.landesstiftung.bayern.de PHINEO Wirkt Siegel